Plan-B Blog lebt! April 11th, 2011
Hallo liebe Mitschüler der BOS!
Nun endlich ist er da, der Plan-B Blog!
Wir, die Redaktion von Plan-B, freuen uns wenn wir zur Diskussion anregen, Freizeit gestalten und hilfreiche Tipps geben können.
Kommentare zu allen Themen sind äußerst erwünscht!
Viel Spaß beim durchstöbern des Blogs wünscht euch eure Redaktion.
Quo vadis? Viele Wege führen zum Bachelor! April 11th, 2011
Unser Autor macht einen Abstecher in die Hochschullandschaft und gibt eine kleine Orientierung.
VON ROMAN TIZKI
Das Schuljahr ist schon weit fortgeschritten und die Zwischenzeugnisse sind verteilt. Die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen stehen kurz vor den Prüfungen. Doch wie geht’s danach weiter, was möchte man studieren und vor allem an welcher Hochschule?
Im Grunde ist doch alles ganz einfach, die Theoretiker studieren an der Universität, die Praktiker gehen an die Fachhochschule, aber ist das wirklich so? Immer mehr verwischen die klassischen Grenzen zwischen den Hochschultypen, sodass sich ein Blick über den Tellerrand lohnt! Zu einem universitären Studium gibt es immer mehr Alternativen. Doch welcher der vielen Hochschultypen ist für einen der richtige – und überhaupt – wie unterscheiden sich die diese von einander?
Hier wird versucht etwas Klarheit ins Gewirr der Hochschullandschaft zu bringen. Eventuell ist Eile geboten, denn für manche Studiengänge muss man sich bereits ein Jahr vor Studienbeginn anmelden.
Universität
Beginnen wir mit den so hoch geschätzten Universitäten. Das klassische universitäre Studium ist sehr theorielastig, es geht nicht nur um Wissen, sondern auch darum, dieses Wissen selbstständig zu erweitern und neue Erkenntnisse zu sammeln. Man soll verstehen, wie etwas funktioniert – man soll eben forschen können. Für dieses breite Wissen wird eine gewisse Praxisferne in Kauf genommen. Willst du in Forschung und Lehre arbeiten, musst du an die Uni. Natur- und Rechtswissenschaften lassen sich (fast) nur an den Universität studieren. Möchte man, aus welchen Gründen auch immer, promovieren, so ist dies (fast) nur an einer Universität möglich.
An die Uni kann jeder, der eine Allgemeine- oder eine Fachgebundene Hochschulreife vorweisen kann. Ist das so? Nicht ganz, es geht manchmal auch ohne Abi. In Hessen ist es seit der Umstellung auf die gestuften Bachelor- und Masterabschlüsse möglich, sich mit der Fachhochschulreife an einer der fünf Landes-Universitäten zu immatrikulieren². Es kann jedoch sein, dass die Studienplätze zuerst mit Abiturienten ausgefüllt werden, und erst danach auf Bewerber mit Fachhochschulreife zurückgegriffen wird. Auch im Ausland ist ein Studium mit der FH-Reife möglich, so zum Beispiel an der ETH Zürich, wo aber eine hammerharte Aufnahmeprüfung wartet. Informieren sollte man sich am besten zeitnah, direkt an der Wunsch-Uni, bei der zuständigen Studienberatung.
Fachhochschulen:
An der Fachhochschule wird der Studierende zum Anwender, er lernt hier sein theoretisches Wissen in der Praxis einzusetzen. Für Forschung und Weiterentwicklung ist er nicht primär zuständig. Auch soll ein Studium an der FH verschulter sein als an einer Universität und damit weniger Eigeninitiative erfordern, was schon lange nicht mehr stimmt, denn die Grenzen der beiden Hochschultypen verwischen zunehmend. Schließlich haben auch die FHs auf das Bachelor- und Master System umgestellt. Zudem soll das Bachelor-Master-Wirrwar einen Wechsel zwischen den Systemen erleichtern. Wer während des FH-Studium seine Leidenschaft fürs Forschen entdeckt, kann nach dem Bachelor an eine Universität wechseln und dort den Master drauf setzen. Manch eine Fachhochschule bietet durch diverse Kooperationen mit anderen Hochschulen eine Promotion an. Beispielsweise schickt die FH-München die Doktoranden an die Partnerhochschule in Plymouth, um dort den Ph. D. zu machen.
Duales Studium
Ein Duales Studium bieten die optimale Mischung aus theoretischem Wissen und Praxiserfahrung. Du studierst hier meist an einer Fachhochschule oder einer Berufsakademie (siehe unten) und kannst dein theoretisches Wissen in der vorlesungsfreien Zeit in die Praxis umsetzten.
Dabei gibt es grob zwei verschiedene Arten von Dualen Studiengängen.
Zum einen kann man an einem Verbundstudium teilnehmen. Hierbei wird parallel zum Studium eine Ausbildung in einem IHK anerkannten Beruf abgelegt. Am Ende hat man neben einem Bachelor auch gleichzeitig einen Facharbeiterbrief.
Wer auf eine (zweite) Ausbildung verzichten kann, aber dennoch auf ein praxisnahes Studium nicht verzichten möchte, ist in einem „Studium mit Vertiefter Praxis“ gut aufgehoben. Hier ist man zwar auch an Hochschule und Betrieb gleichzeitig, jedoch arbeitet man dort nur an Wochenenden oder in den Semesterferien. Zudem entfallen zusätzliche Belastungen, die im Rahmen einer Berufsausbildung anfallen. In den Praxisphasen durchläuft man je nach Studiengang, mehrere Abteilungen im Unternehmen und wird möglichst nahe an der späteren Arbeitsstelle eingesetzt.
Ein Duales Studium dauert in der Regel länger und Betrieb und Hochschule liegen oft an verschiedenen Orten, so dass man gegebenenfalls pendeln muss. Zudem ist es stressiger als ein rein theoretisches Studium, da man in den Semesterferien im Betrieb ist und die Zeit fürs lernen knapper ausfällt. Ein gutes Zeitmanagement ist hier unerlässlich. Zudem hat man mit den typischen Problemen der Arbeitswelt zu kämpfen.
Angesichts der vielen Nachteilen ist ein Duales Studium dennoch zu empfehlen.
Während des gesamten Studiums ist man finanziell abgesichert, da man ein festes Gehalt von der Firma bekommt. Manch ein Unternehmen übernimmt sogar die Studiengebühren und stellt günstige betriebseigene Wohnungen und/oder weitere Boni wie Pendlerzuschlag oder Weihnachtsgeld. Man ist eventuell gar nicht aufs Bafög angewiesen und muss dieses demnach auch nicht zurückzahlen. Zusätzlich kann man nach Abschluss des Studiums eine mehrjährige Berufserfahrung auf seinem Feld vorweisen und ist mit dem eigenen Betrieb vertraut. Die große Übernahmequote von circa 90 Prozent¹ ist ein weiteres Pro. Ein Unternehmen investiert während der gesamten Ausbildung eine große fünfstellige Summe in den Studenten und dementsprechend ist der Wunsch groß diesen zu übernehmen.
Dass so ein Duales Studium viele Vorteile bietet, aber auch stressig ist, wissen auch die Unternehmen und deswegen ist ein Auswahlverfahren bei den meisten Firmen sehr kompliziert und langwierig. Eine Bewerbung beginnt mit einer Bewerbungsmappe begleitet von einem Motivationsschreiben, danach folgt eine Einladung ins Assessment Center gefolgt von mehreren Leistungstests. Ist der erste Schritt geschafft, folgt das Vorstellungsgespräch und anschließend die Immatrikulation an der Hochschule. Da so ein Bewerbungsprozess langwierig ist, muss man sich für ein Duales Studium circa ein Jahr vor Studienbeginn bewerben. Manche Unternehmen möchten eine Bewerbung bis spätestens Juli oder August des Vorjahres. Kümmert euch also rechtzeitig um ein Duales Studium, sonst ist die Bewerbungsfrist abgelaufen.
Mehr Informationen zu dualen Studiengängen in Bayern gibt es unter dem Dachverband der „Hochschule Dual“, die alle Dualen Studiengänge in Bayern auflisten und euch Informationen über die Arbeitgeber bereitstellt.
Weitere Informationen gibt es auf den Internetportalen der jeweiligen Hochschulen oder Berufsakademien.
Berufsakademien
Auch an einer Berufsakademie oder an einer Dualen Hochschule lässt es sich praxisbezogen studieren. Dabei ist der Studienverlauf speziell auf die Praxis- und Theoriephasen abgestimmt und das Studium verläuft in einem dreimonatigen Rhythmus zwischen Hochschule und Betrieb. Das Studium an einer Berufsakademie erfolgt oft in relativ kleinen Gruppen von 20 bis 30 Studenten und dauert in der Regel sechs Semester, da ein Praxissemester, im Gegensatz zu einer Fachhochschule weg fällt, ist man sogar schneller fertig. Zum Studium an einer Berufsakademie sind nur Studenten mit einem Ausbildungsvertrag zugelassen.
Einige Nachteile gibt es allerdings bei Berufsakademien. Diese sind nur in einigen Bundesländern zu finden, in Bayern gar nicht. Nicht alle Berufsakademien ermöglichen einen staatlich anerkannten Bachelor-Abschluss mit dem man später an einer Fachhochschule oder einer Universität den Master ablegen kann. Wer einen Master drauf setzen möchte, ist gut beraten sich vor dem Studium zu informieren, was alles mit seinem BA-Abschluss möglich ist. Vielleicht muss eine Aufnahmeprüfung ablegt oder Vorlesungen nachgeholt werden.
Auslandsstudium
Der Traum vieler Studierender ist es einige Semester im Ausland zu verbringen. An Partnerhochschulen kann man sowohl Auslandserfahrung sammeln, als auch seine Fremdsprachenkenntnisse verbessern. Manch einer will sein Studium ganz im Ausland verbringen, sei es auf Grund besserer Studienbedingungen oder des persönlichen Ehrgeizes.
Mit dem Auslands-BAföG steht einem Auslandsaufenthalt im Prinzip nichts im Wege, wenn man die wenigen Hürden meistert. Das Auslands-BAföG ermöglicht es in Ländern der Europäischen Union sowie in der Schweiz und in Liechtenstein zu studieren. Bei einem Studium außerhalb der EU, beispielsweise in Australien, wird ein Auslandsaufenthalt bis zu einem Jahr bewilligt. Eine Verlängerung ist hier zwar auf bis zu drei Semestern möglich, jedoch muss hier ein Nachweis erbracht werden, dass ein Auslandsaufenthalt für die eigene Ausbildung von besonderer Bedeutung ist.
Ein Anspruch auf Auslands-BAföG besteht möglicherweise auch dann, wenn ein Inlands-BAföG abgelehnt wurde, daher sollte man sich unbedingt erkundigen ob ein Anspruch auf Förderung besteht.
Mögliche Hürden auf dem Weg ins Ausland könnten die mangelnden Sprachkenntnisse darstellen. Ausreichende Kenntnisse der Landessprache müssten dem Amt eventuell nachgewiesen werden.
Zwar werden deutsche Abschlüsse innerhalb der Europäischen Union anerkannt und als gleichrangig betrachtet. Dennoch kann es aber vorkommen, dass hier zwischen der Allgemeinen- und der Fachgebundenen Hochschulreife unterschieden wird. Es könnte deswegen sein, dass ausländische Hochschulen einen Aufnahmetest durchführen.
Wichtig: Der Antrag auf Auslands-BAföG muss mindestens sechs Monate vor Studienbeginn gestellt werden, sonst kann der Traum vom Auslandsstudium schnell zerplatzen. Die Formblätter entsprechen größtenteils dem Inlands-Bafög-Antrag mit nur wenigen zusätzlichen Anlagen. Alle Formblätter ausfüllen, alle Anlagen beilegen, ausreichend frankieren und den Antrag unterschrieben an ein speziell für das Zielland zuständiges Amt schicken. Beispielsweise muss der Antrag für einen Aufenthalt in den USA nach Hamburg, und für einen Antrag auf einen Aufenthalt in Österreich nach München gesandt werden.
Mehr Informationen zum Thema, sowie alle Formblätter findet ihr hier:
¹ Quelle: Bundesverband Deutscher Industrie
² Quelle: TU Darmstadt
Sommerfeste Armreife und Ketten April 11th, 2011
Armreif:
- Stoffreste suchen, in Streifen reißen/schneiden (lang genug, um den Reif auf einmal umwickeln zu können)
- Armreife nehmen, die am besten auf Kunststoff oder Holz sind, ohne Verschluss
- Den Anfang des Stoffstreifens an dem Armreif festkleben und dann den Reif umwickeln, das Ende wieder festkleben
Kette:
Lederband o. ä. mit großen Elementen nach Geschmack bestücken, gut eignen sich Holz- oder Kunststoffkugeln
- Stoffstreifen zum Streifen machen (längs falten und offene Kante zusammennähen)
- Schlauch auf rechts drehen (wenden) und durch die Kette ziehen, bis er über den Kugeln ist
- vor, hinter und zwischen den Kugeln mit einem Stoff- oder Lederband festbinden.
Isabella Pistone
Wie präsentiere ich richtig,oder der Power Point Wahnsinn April 11th, 2011
Es ist eine Kunst ein gutes Referat zu halten. Wir wollen hier in diesem Artikel euch diese Kunst etwas näher bringen. Natürlich ist ein selbstbewusstes Auftreten von Vorteil. Doch das ist nicht die Voraussetzung für ein gutes Referat. Denn wir sind der Meinung, dass jeder einen guten Vortrag halten kann.
Die Grundlage eures Vortrages ist euer Thema.
So bescheiden es auch sein mag, sollte man sich selber dazu zwingen, sich dafür zu interessieren. Dies ist der schwierigste und auch wichtigste Schritt überhaupt. Denn wenn ihr das hinter euch gebracht habt, könnt ihr separieren. Jetzt stellt sich natürlich die Frage: Was separieren? Die Antwort ist genau so simpel wie logisch. Das, was interessant ist, was banal ist und was wichtig ist.
Denn nun kann man den unterschiedlichen Punkten verschiedene Prioritäten zuordnen.
Je nachdem, wie viel Zeit man zum Präsentieren hat, kann man jetzt anhand der Prioritäten genau heraussuchen, welche Punkte man mit einbringt und welche nicht.
Hierbei sollte man darauf achten, wohin das Referat führen soll und was für Schwerpunkte man setzen will.
Nachdem man nun sein Referatthema klar eingeteilt hat und die Schwerpunkte gesetzt hat, sollte man nach eingehender Recherche seinen Vortrag vorbereiten.
Hier vorweg, bei einem Vortrag ist es wichtig souverän aufzutreten. Das ist eine Mischung aus Übung, Selbstbewusstsein, Vorbereitung, dem Medium und der Fehlerquellenminimierung.
Auf diese Punkte wollen wir hier nun genauer eingehen.
Die Vorbereitung:
Die Vorbereitung kann erstmal in 2 Abschnitte unterteilt werden.
Der erste ist die Aufarbeitung der gesammelten Informationen während der Recherche. Hierbei muss man, wie oben bereits erwähnt, zwischen den Prioritäten unterschieden werden. Diese setzen sich aus Stoffrelevanz, Vorwissen des Publikums und Interesse des Publikums zusammen. Dann müssen diese Punkte für die Präsentation aufbereitet werden. Hier muss man sich fragen, wie man die Punkte bzw. das Thema möglichst anschaulich dem Publikum vorträgt. Hierzu ist ein gewisses Maß an Selbstreflektion nötig. Doch kann einem auch die Übung helfen. Dazu aber später.
Auch ist die Wahl des richtigen Mediums wichtig, dazu folgendes:
Allem vorweg seid aber erstmal ihr selbst DAS Medium!
Denn selbst mit der besten Powerpoint Präsentation, Folie, etc. habt ihr noch lange keinen Vortrag. Deshalb solltet ihr sehr darauf achten, dass die von euch gewählten Medien euch nur unterstützen. Um das zu erreichen, sollte euch bewusst sein, dass das von euch gewählte unterstützende Medium nur als ein Leitfaden für das Publikum anzusehen ist. Wichtig ist auch, dass ihr euch in dem Medium, das ihr gewählt habt gut auskennt. Denn so sollte man z.B.: keinen Flipchart benutzen, wenn man nicht darauf schreiben kann oder will.
Sonderfall Powerpoint:
Leider kann man bei Powerpoint die meisten Effekte in die Tonne treten, da sie alles andere als hilfreich sind für eine übersichtliche Präsentation. Hier ist es ratsam lieber ruhigere Effekte zu benutzen, wenn nicht gar ganz auf sie zu verzichten. Des Weiteren sollte man sich für einen Effekt am Anfang entscheiden und nicht ständig zwischen ihnen wechseln. Genauso ist eine abschließende Folie für einen Vortrag durchaus denkbar, da diese am ehesten in den Köpfen der Zuhörer hängen bleibt. Auch kann man sie als Element der Erheiterung benutzen, aber man sollte es auf jeden Fall UNTERLASSEN folgende Formulierungen wie: „Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit“ o.ä. einzublenden.
Denn IHR macht einen Vortrag und nicht eine Folie oder ein Bild. Stellt euch einfach vor ihr würdet mit dem Vortrag fertig sein, an die Tafel gehen und darauf schreiben „Danke fürs Zuhören“ und euch setzen. Genau dies kommt schlicht und ergreifend sowohl bei der Klasse auch beim Lehrer sehr schlecht an
Also stellt euch selbst vor, bedankt euch, und verabschiedet euch auch selbst wieder.
Ausnahmen bilden hierbei professionelle Ansagen mit Lichteffekten, Nebelmaschinen etc. wenn ihr auf die Bühne tretet
Das Handout:
Das Handout ist ein weiterer Punkt, der sehr schwierig ist.
Mittlerweile wird es als selbstverständlich angesehen, dass man ein Handout parat hat.
Hierzu muss man sich wieder überlegen was ein Handout bewirken soll.
Soll es ein erweiterter Notizzettel sein? Übersicht für den Vortrag? Oder gar weiterführende Informationen beinhalten, die zur Selbstrecherche dienen? Das muss, wenn nicht anders vorgegeben, jeder für sich selbst überlegen, da es dafür kein Allheilmittel gibt. Des Weiteren halten wir ganz persönlich recht wenig von Handouts bei Schulreferaten, da sie im besten Fall einfach in einem Ordner vergammeln und nur als Papierverschwendung anzusehen ist. Vielleicht ändert sich das, wenn demnächst mehr Licht in den Handoutdschungel kommt (Es soll angeblich demnächst ein Muster für ein perfektes Hand-out geben – wendet euch an eure Deutschlehrer).
NUUUUUUUU aber zurück zur Vorbereitung, bzw. wir leiten einfach über zur Übung:
Die Übung ist für alle, die nicht mit entsprechendem Selbstbewusstsein ausgestattet sind, die Möglichkeit, mehr Sicherheit zu gewinnen. Für alle anderen ist es die Chance konstruktive Kritik zu sammeln und den Vortrag weiter zu verbessern. Hierbei sollte man aber im Hinterkopf behalten, dass die neue Freundin/Freund die/der Hals über Kopf in einen verliebt ist o.ä. vielleicht nicht immer ganz so objektiv ist wie wir es bräuchten.
Auch wenn es viele es von euch nicht gerne hören, das „ad-hoc instand“ Referat ist extrem schwierig und erfordert mehr Konzentration beim Halten, als das „normale“ gut durchdachte und auch vorbereitete Referat.
Als letztes wäre die Fehlerquellenminimierung zu erwähnen.
Checkt alles von vorne nach hinten durch.
Nehmt euer Referat immer mindestens doppelt gesichert mit.
Lasst euer Handout vor der Stunde von den Lehrern kopieren und kontrolliert, ob euere Präsentationsmittel auch so funktionieren, wie ihr euch das vorstellt. Denn nichts ist störender als in einem Referat noch mal auf Zwang zu versuchen euren Computer/Video/Powerpoint zum Laufen zu bringen.
Falls doch mal was schief gehen sollte.
Lasst es euch nicht anmerken und überspringt den entsprechenden Punkt schnell, vielleicht könnt ihr ihn später nach dem Referat anfügen. Das ist zwar nicht optimal, aber besser als dass ihr 5 Minuten versucht irgendwas zu fixen, was dann am Ende höchstwahrscheinlich eh nicht klappt. Außerdem hat man meistens viele Tage vorher in den Pausen die Möglichkeit, mal kurz auszuprobieren, ob das wirklich alles nach eurem Masterplan funktioniert.
Also ein guter Vortrag braucht Zeit, es gibt keine perfekten Referate, aber das ist kein Freifahrtschein für extrem schlechte.
Maximilian Müller & Marius Seider
Ein Morgen an der BOS April 11th, 2011
7:50
Man kommt gerade durch die Klassenzimmertür und blickt stolz auf die Uhr.
Man hat die drei K´s des Morgens erledigt: Klo, Kaffee, Kippe und ist pünktlich.
Man setzt sich auf seinen Platz, holt schon mal sein Zeug raus und „vergleicht“ noch mal schnell die Hausaufgaben.
7:55
Das ein oder andere abgehetzte Gesicht erscheint in der Tür.
7: 59
Die letzten wirklich abgehetzten Gesichter erscheinen in der Tür. Kaffeeduft erfüllt den Raum.
8:00
Es läutet, manchmal. Man blickt sich um und stellt fest – jemand fehlt.
Naja, wird ja bestimmt gleich kommen.
8:05
Er ist immer noch nicht da. Eigentlich schlecht. Er wollte ja heute referieren. Also wirklich was vorbereitet hat man deswegen auch nicht. Naja, dann „vergleicht“ man die Hausaufgaben eben weiter oder macht schon mal Übungsaufgaben. Hier und da wird sich auch unterhalten.
8:10
Allmählich macht man sich sorgen. Normalerweise ist er doch immer pünktlich oder mindestens gerade so. Es wird rumgefragt. Hat jemand ne SMS von ihm bekommen? Hat jemand was auf Facebook gepostet? Nichts…
8:15
Langsam wird´s unverschämt. Es wird was improvisiert, aber die Aufmerksamkeit und die Moral sind gering. Irgendwie hat man sich halt schon drauf verlassen. Es ist ja nicht so, dass das eigene Seelenheil davon abhängen würde, aber irgendwie ist es schon sch…, wenn dder Lehrkörper zu spät kommt.
Max Müller
Lehrersprüche zweite Ausgabe April 11th, 2011
Lehrer unter sich:
Fr. Ongerth ganz stolz: “Ich geh seit Neujahr nindestens zweimal in der Woche laufen.”
Hr.Leicht: “Was genau verstehst du denn unter Laufen?”
Fr.Ongerth: “Was soll denn das heißen?”
Hr.Hoffmann: “Ja, das kam jetzt schon tendenziell herablassend herüber.”
Hr.Leicht: “Ja,damit das Gewissen beruhigt ist, wenn man danach beim Bäcker vorbeigeht,oder?”
Fr.Pfefferle: “Hoffmann und ich sparen uns den blöden Umweg übers Laufen, wir gehen gleich in die Bäckerei!”
Leicht: “Ich sags mal so: Ein mittelmäßig begabter Schüler schafft sein Abitur, dagegen ein intelligenter Faulpelz nicht.”
Schüler: “Haben Sie schon die Mathe-Schulaufgabe korrigiert?”
Leicht: “Nein, dazu brauche ich Alkohol!”
Leipold: “Ich bin so konsequent, wie eine Hure moralisch ist.”
Hr.Leicht: “Kaum gucke ich mal 10 Minuten “Wetten dass”, schon haut es den auf die Fresse.”
Fr. Meißner: “So, die Kernaussage haben wir jetzt erfasst. Der Rest ist scheißegal.”
Hr. Leicht: “So langsam gleitet es hier ins Mystische ab, wir sind hier nicht in Hogwards, Mathematik ist keine Zauberei.”
Faschingsfeier Collage March 14th, 2011
Hier auch noch der Vorschlag für die Faschingsfeier Collage:

Weihnachtsfeier Collage February 10th, 2011
Hier noch die zwei Vorschläge für die Coverbilder

Collage 1

Collage 2
Plan B Audiopodcast: Episode 1 February 4th, 2011
Hallo,
die erste Episode unseres Audiopodcasts ist nun fertig!
Plan B Audiopodcast: Episode 1
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